Über den Ferienort Studánka
Hotel Studánka
Das Hotel befindet sich vor den Toren der Stadt Rychnov nad Kněžnou. Eine Stadt mit reicher Geschichte und auch gleichzeitigem gesellschaftlichen Leben. In einer ruhigen, romantischen Umgebung, mit Aussicht in das Grün des Bienenwaldes (Včelný les). Der märchenhafte Ort diente schon seit dem 17. Jahrhundert zu Kur- und Erholungszwecken und befriedigt auch die Anforderungen der heutigen modernen Gesellschaft.
Durch seine Architektur passt das neu gebaute Hotel in die schöne natürliche Umgebung und bietet einen schon in der Vergangenheit geschätzten Trumpf - Heilwasser, die umgebende Natur, günstige klimatische Bedingungen, aber auch moderne Möglichkeiten der Entspannung unter Anwendung der modernsten Wellness-Technologien. Sie können im Schwimmbad und Whirlpool entspannen, Verschönerungsprozeduren und Massagen absolvieren oder zu Fuß in die Natur, zu Pferd, auf Schlittschuhen oder zu einem Ausflug zu den Schönheiten und Denkmälern dieses Gebiets aufbrechen.
Das Hotel bietet Unterkünfte in der Kategorie 3* und 4*
- Hotel *** / **** 65 Betten in 28 Zimmern
- Villa beim Hotel *** mit einer Kapazität von 35 Betten in 19 Zimmern
WiFi-Zone, Extrastandardzimmer mit Wanne, behindertengerechter Zugang auch zu den Zimmern
Der Ferienort Studánka
Geschichte des Ferienortes der vergangenen Jahrhunderte
Bis zum Ende des 17. Jahrhunderts waren im Bienenwald Kureinrichtungen, die der Stadt gehörten. Im Wald entsprangen mehrere Heilwasserquellen und bei ihnen wurde vor der Hälfte des 18. Jahrhunderts eine Kapelle der Jungfrau Maria errichtet. Neben dem armseligen Kurgebäude mit zwei Holzwannen, der Heizeinrichtung und der nötigsten Ausstattung, welche die Gemeinde dem Bädermeister oder auch dem Bewirtschafter über das Bad vermietete, errichtete sie später auch eine kleine Waldschänke.
In den 70-er Jahren des 19. Jahrhunderts wurde das Kurgebäude mit der Schänke, einem Restaurant und einer Betteneinrichtung verbunden, womit Studánka ein kleines klimatisches Kurbad für einen längeren Sommeraufenthalt der Gäste wurde. Hier hinaus fuhren viele bedeutende Leute, Schriftsteller, Universitätsprofessoren, Ärzte und auch der Geigenmeister Ondříček u. a. Einige kamen regelmäßig hierher und brachten weitere Interessenten für Ruhe und Entspannung in der Waldeinsamkeit mit. Das gesellschaftliche und kulturelle Treiben der Stadt übertrug sich Ende des 19. Jahrhunderts immer öfter auf die natürliche Umgebung der Studánka. Hier wurden Konzerte des Vereins Dalibor, Treffen von Gymansiumabsolventen, Feierlichkeiten aller Art und auch sportliche Wettkämpfe, Wettbewerbe, Ausstellungen und auch Modeschauen veranstaltet.
Als im Jahre 1907 die Genossenschaft von Studánka (Studánecké družstvo)entstand, ließ sie aus dem Erlös der Vereinstätigkeit vor das Restaurant einen Sportplatz erbauen. Über die Belebung der Studánka kümmert sich sehr die örtliche Sektion des Klubs der tschechoslowakischen Touristen, gegründet nach dem Jahre 1880. Die Stadt verwirklichte 1930 einen umfangreichen Umbau des Hauptgebäudes nach den Plänen des Architekten Ing. František Šíma und erweiterte das Restaurant um einen großen modernen Saal. Zu diesem Zeitpunkt verfiel schon zum dritten Mal der Kurort und die heilende Wirkung des Wassers ersetzte das Waldklima, verstärkt durch geschmackvolle Speisen und Getränke anderer Art.
("Sagen verkehrt herum (Pověsti naruby)", PhDr. Josef Krám, gekürzt)
Die mit der MATRIX a.s. verbundenen Geschichte
Im Jahre 2006 wurde das Hotel, die Villa und die anliegenden Grundstücke durch die Firma MATRIX a. s. gekauft . Eine der Bedingungen des Verkaufs war die Rekonstruktion des Areals mit Erhaltung seiner ursprünglichen Funktion und einem freien Zugang der Öffentlichkeit.. Bis zur ersten Hälfte des Jahres 2008 wurde das Projekt schrittweise von der ersten Studie bis zur Durchführungsdokumentation entwickelt. Es wurde die Baugenehmigung und eine Förderung aus dem Regionalförderprogramm NUTS II Nordost, Prioritätsachse 3 Tourismus, Unterstützungsgebiet 3.1 - Entwicklung der Infrastrukturgrundlagen und begleitende Aktivitäten auf dem Gebiet des Tourismus erlangt.
Im Sommer 2008 wurde aus Gründen der schlechten Statik eine komplette Demolierung des ursprünglichen Hotelgebäudes durchgeführt. Es folgte ein Auswahlverfahren, auf dessen Grundlage Generalunternehmer des Baus die Gesellschaft PRIMA, s.r.o. aus Hradec Králové wurde.
Schrittweise kam es zum Bau des neuen Hotelgebäudes, der Rekonstruktion der Villa und in Zukunft kommt es zum Aufbau der umgebenden Infrastruktur. Ziel ist es, ein Areal aufzubauen, welches fähig ist, die Anforderungen der heutigen modernen Gesellschaft zu befriedigen und gleichzeitig durch seine Architektur in die schöne Umgebung der Natur zu passen.

